Categories

Links

License

Creative Commons License

Unless otherwise expressly stated, all original material of whatever nature created by and included in this weblog is licensed under a Creative Commons License.

Stress - Ferienbeginn, 30.09.2002 11:52

Seit meinem letzten Eintrag ist einiges (für mich) wichtiges vonstatten gegangen, das ich euch nicht vorenthalten möchte.

Mittwoch, 18.9.
2 h Schlaf, wegen Maturaarbeit machen - ganzer Tag daran weitermachen.

Donnerstag, 19.9.
Nix Schlaf, wegen Maturaarbeit. Morgens um 7 endlich finale Version fertig ausgedruckt (Latein 7.30-9.05 muss ausfallen;). Danach Probe in Französisch, was ich am Morgen im Zug nur 1h gelernt hatte (Ja Frau N., es wird eine sauschlechte Note geben).
Elternabend. Geht voll in die Hose, weil "Schinkengipfeli" doch nicht Mikrowellentauglich sind und die Eltern infolge der schlechten Vorbereitung null Informationen bekommen. Nutzen = 0.

Freitag, 20.9.
Normaler Schultag. Schlafe andauernd fast ein (Weshalb wohl? ;-).
Am Abend spontaner Entscheid zum Besuch eines Konzerts "Closed Air" in meinem Dorf (Kaff). Chickennuggets (schlecht) und Openseason (gut) spielen. Die Qualität der Bands ist vergleichbar mit der Qualität der entsprechenden Websites.

Samstag, 21.9.
Um 3 zurück von konzert und ab ins Bett bis 13 Uhr. Am Nachmittag Chillout betreiben.
Wieder ein spontaner Entscheid zum Partymachen bei Ramon. Also, in nächsten Zug gesetzt und ab nach Steffisburg (1.5 h). Im Verlauf des Abends sind wir auf dieses "Growl-Karaoke" gestossen.

Sonntag, 22.9.
4 Uhr in Steffisburg einschlafen und um 10 wieder auf und zurück nach Hause (12.00). Packen für Projektwoche Bordeaux.
Um 18 Uhr knapp den Zug nicht verpassen. Zusammentreffen mit den anderen unterwegs. Grenzüberschreitung in Genf; umsteigen in Schlafwagen. "Couchette" nennt sich das und ist saueng. Dementsprechend langer Aufenthalt im Gang und kurzer Schlaf. Wobei von erholsamem Schlaf keine Rede ist: dauernd wird man in irgendeine Richtung geschubst und stösst an die Wand, Decke etc.

Montag, 23.9.
5.15 Uhr Wecken im Couchette. Danach Umsteigen in Toulouse in einen normaleren Zug, mit verstellbaren Sitzen, die so kurze Kopfstützen haben, dass sich jeder die Wirbelsäule verbiegen muss, um einigermassen bequem liegen zu können. So um 8 Uhr Ankunft in Bordeaux; total verspannt, verkatert, verrenkt ...

blog comments powered by Disqus